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Die Sonne … unsere wichtigste Energiequelle beschäftigt uns in den nächsten Wochen hier bei der guten Energie. Bei nahezu allen Menschen führt Sonnenlicht zu einer deutlichen Verbesserung ihres Allgemeinzustandes.

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An der Sache mit den Rehen, meint Barbara Frischmuth, müsse sie noch arbeiten. Weil die „Biester“ mitunter ziemlich frech sind: Die kommen von oben, aus dem Wald, über die Wiese und durch die Hecke in den Garten. Und dann lassen sie es sich gut gehen: Das sind eben Feinschmecker.

Foto: Naturschutzbund / Josef Weinzettl

Der Garten Österreich – ein schöner Gedanke. Und in diesem Garten erstreckt sich in der Südsteiermark am ehemaligen Bahndamm Sulmtal die längste Hecke Österreichs.

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Ich schlage das Buch „Ab Hof“ auf und bin gleich sehr angetan. Denn ich stoße auf den Begriff „SoLawi“, was die Abkürzung für solidarisch landwirtschaften ist. Meine Neugier ist geweckt.

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Drei Landschaftsarchitekten, drei Freunde, eine gute Idee, die die Stadt grüner macht. Und so gut wie immer gelingt: Das Stadtbeet. Eine ausgeklügelte Kombination aus Gefäß, Substrat, Pflanzen und Saatgut. Und ein Entschleunigungsprozesss. Denn man kann den Pflanzen beim Wachsen zusehen.

Foto: garbarage

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Upcycling: Wie ein Trend in den Alltag eintaucht … und dort immer noch Staub aufwirbelt. Eigentlich schön, wie sich Dinge wieder in etwas Nützliches verwandeln können, wenn man sie aus einer anderen Perspektive anschaut.

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Jetzt gehe ich doch schon seit einiger Zeit zu meiner Grinberg-Praktikerin Claudia Reiter und trotzdem fällt es mir nicht leicht zu beschreiben, was sich da in den Session tut. Aber es tut sich was. Ich verändere mich. Besser gesagt: Mein Körper verändert sich.

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Im kleinen Ort Neufels im Tiroler Kaunerval betreibt Toni Wille sein „Flügelmuseum“. Ein seltsamer Ort für die seltsame Passion eines nicht alltäglichen Mannes. Aber der Beweis, dass es immer richtig ist, das zu tun und zu leben, was man träumt.

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Morgen zwischen 9:37 und 11:58 Uhr unserer Zeit wird die Sonne partiell verschwinden – und so wie der Wetterbericht derzeit aussieht, werden wir das in Österreich auch sehen können. Für einige Minuten werden Photovoltaikanlagen daher weniger Strom erzeugen.

Foto: Ivonne Jäger, pixelio.de

Verabschieden wir uns von den grellbunten Eiern – die sind ohnehin gar nicht hübsch! Keine gesundheitsschädlichen Produkte zu konsumieren und die Umwelt nicht unnötig zu belasten, gibt noch ein extra gutes Gefühl – und Eier selbst zu färben macht doch auch wirklich Freude!

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