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… Eine faszinierende Vorstellung mittels Elektromobilität nicht nur den Strom-, sondern auch den Verkehrssektor mit Erneuerbarer Energie zu versorgen. Es entstand die, die Energie aus drehenden Windrädern in drehende Autoräder überzuführen. Und schon bald zeichneten sich zwei markante Fragestellungen ab: Wie schnell kann man laden und wie kommt man zu vertretbaren Reichweiten?

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Seit Montag, 10. August 2015 sind zwei Elektromobilisten unterwegs nach Barcelona. Im aktuellen Beitrag beschreiben sie ihre Erfahrungen der Tage 8 und 9.

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Kurze Reichweiten, lange Ladezeiten und teure Anschaffungen werden den Elektroautos gerne unterstellt, aber ist das wirklich so? Tatsache ist, dass sie anders funktionieren als die Fahrzeuge, die wir gewohnt sind.

Markus Luger und Theresa Thalhammer fahren mit ihrem Renault Zoe weiter von Venedig bis nach Saint Tropez. Welche Hürden die beiden eNomaden währenddessen bewältigen müssen, lesen Sie hier.

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Markus Luger und Theresa Thalhammer wollen zeigen, dass Elektromobilität alltags- und reichweitentauglich ist. Und sie wollen ans Meer. Genauer gesagt vom Solarcampus in Eberstallzell nach Barcelona. 3.500 Kilometer lang ist die Strecke. Was die beiden eNomaden an den ersten beiden Tagen ihrer Reise erlebten, lesen Sie hier.

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Jeder Mensch macht irgendwann eine Reise, die ihm mehr bedeutet als jede davor oder danach.

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Die Idee für die Reise entstand aus dem Bedürfnis zu zeigen, dass nachhaltiges Reisen und Fernreisen mit dem Elektroauto funktionieren. Der Hauptkritikpunkt an der Elektromobilität betrifft ja die kurzen Reichweiten. Unsere Autoren treten mit einem Renault Zoe den Gegenbeweis an.

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Warum wohl möchte uns einer mit Siebenmeilenstiefeln an den Beinen – Pico Iyer ist von Island bis Äthiopien, von Kuba bis Kathmandu gereist – weismachen, dass still sitzen genau das Richtige ist.

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Sonnen-Aufgang

Der Sonne beim Aufgehen zusehen – wann immer man will – da fragt man sich ob es das jetzt auch schon „on demand“ gibt. Fast. Was auf jeden Fall aufgeht ist eine gute Idee: kleinen Solar-Sonnen, die untertags das Licht einfangen und am Abend in Form einer Lampe wieder abgeben.

Foto: Jörg Brinckheger, pixelio.de

Bei aller Freude um die Sonne, müssen wir uns auch ihrer Schattenseiten bewusst sein. Genießen Sie das aktive Leben in der Sonne, aber stellen Sie sicher, dass Ihre Haut optimal geschützt ist. Wer sich allgemein viel im Freien aufhält, achtet am besten darauf, dass die Haut auch möglichst gut durch Kleidung geschützt ist. Dies gilt natürlich v.a. für Kinder, deren Haut besonders empfindlich ist.

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